Frauenfeinde
In jüngster Zeit sind mehrere prominente Männer durch frauenfeindliche oder sexistische Äußerungen sowie entsprechendes Verhalten in die Kritik geraten. Besonders im Sport, in der Politik und im Social-Media-Bereich gibt es prominente Fälle.
Sport und Unterhaltung
Mario Basler (Ex-Fußballprofi):
Er löste im Februar 2026 einen Shitstorm aus, als er behauptete, Fußball sei „kein Frauensport“. Seine Aussagen führten zu massivem Unverständnis in der Öffentlichkeit.
Quelle:
Katharina Reckers im Interview mit Mario Basler – Youtube
Javier „Chicharito“ Hernández (Fußballprofi):
Der ehemalige Leverkusen-Stürmer fiel im Juli 2025 durch Videos auf Instagram auf, in denen er sexistische Tiraden verbreitete. Die Clips wurden als frauenfeindlich und herabwürdigend eingestuft.
Quelle: Youtube
Der mexikanische Fußballspieler Javier „Chicharito“ Hernández wurde von der Gender- und Diversity-Kommission des mexikanischen Fußballverbands (FMF) mit einer Geldstrafe belegt, nachdem er auf Instagram Videos veröffentlicht hatte, in denen er sexistische Stereotype verteidigte. Er forderte Frauen auf, ihre weibliche Energie durch Hausarbeit zu verkörpern und sich von Männern führen zu lassen. Er warf ihnen vor, Männlichkeit auszumerzen und die Gesellschaft überempfindlich zu machen.
Thomas Gottschalk:
Politik
Manuel Hagel (CDU):
Der baden-württembergische CDU-Fraktionschef sah sich Anfang 2026 Sexismus-Vorwürfen ausgesetzt. Hintergrund war unter anderem ein Video (das sogenannte „Rehaugen“-Video), dessen Veröffentlichung und Inhalt für Kritik sorgten.
Quelle: Youtube
Weltweite Tendenzen:
Politische Beobachter ordnen auch Äußerungen von Führungspersönlichkeiten wie Donald Trump, Javier Milei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan in ein Muster reaktionärer Männlichkeitsbilder ein, die oft mit Antifeminismus und der Abwertung von Frauenrechten einhergehen.
Nick Fuentes
Fuentes verbreitete online den Slogan „Your body, my choice“, eine Umkehr des feministischen Slogans „My body, my choice“.
Fuentes erklärte in Interviews und Streams, es wäre besser, wenn Frauen kein Wahlrecht hätten.
In einem Podcast bezeichnete er Frauen sinngemäß als „baby machines“, weil ihre Rolle seiner Meinung nach hauptsächlich im Kinderkriegen liege.
In Interviews und Streams äußerte er wiederholt abwertende Aussagen über Frauen, z. B.:
Frauen seien „schwierig zu ertragen“.
Frauen sollten zu Hause bleiben statt politisch aktiv zu sein.
Quellen:
• vox.com
Donald Trump
Trump wurde mehrfach wegen sexistischer Aussagen über Frauen kritisiert. Besonders bekannt ist die „Access Hollywood“-Aufnahme, in der er damit prahlte, Frauen ungefragt zu küssen und zu begrapschen. In politischen Aussagen erklärte er außerdem, er werde Frauen schützen „whether the women like it or not“. Diese Aussagen wurden von vielen Beobachtern als Ausdruck patriarchaler oder frauenfeindlicher Haltung bewertet.
Quellen:
• ms.now
Social Media und „Manosphere“
Andrew Tate:
Der Influencer gilt als eine der bekanntesten Figuren, die gezielt Frauenhass als Geschäftsmodell nutzen. Er bezeichnet Frauen als „Besitzobjekte“, propagiert Gewalt und Ausbeutung und behauptet, Männer hätten ein natürliches Recht auf Herrschaft. Trotz Sperren auf vielen Plattformen verbreiten sich seine Ansichten in der sogenannten „Manosphere“ weiter.
Quellen:
• newstatesman.com
Harrison Sullivan („HSTikkyTokky“):
Er wird ebenfalls als Vertreter einer Internet-Subkultur genannt, die durch frauenfeindliche Inhalte und die Verherrlichung toxischer Männlichkeit auffällt.
Elon Musk:
Im Kontext von Diskussionen über toxische Männlichkeit und reaktionäre Weltbilder wird auch Musk immer wieder für Äußerungen kritisiert, die als sexistisch oder antifeministisch wahrgenommen werden.
Frauenfeinde
In jüngster Zeit sind mehrere prominente Männer durch frauenfeindliche oder sexistische Äußerungen sowie entsprechendes Verhalten in die Kritik geraten. Besonders im Sport, in der Politik und im Social-Media-Bereich gibt es prominente Fälle.
Sport und Unterhaltung
Mario Basler (Ex-Fußballprofi):
Er löste im Februar 2026 einen Shitstorm aus, als er behauptete, Fußball sei „kein Frauensport“. Seine Aussagen führten zu massivem Unverständnis in der Öffentlichkeit.
Quelle:
Katharina Reckers im Interview mit Mario Basler – Youtube
Javier „Chicharito“ Hernández (Fußballprofi):
Der ehemalige Leverkusen-Stürmer fiel im Juli 2025 durch Videos auf Instagram auf, in denen er sexistische Tiraden verbreitete. Die Clips wurden als frauenfeindlich und herabwürdigend eingestuft.
Quelle: Youtube
Der mexikanische Fußballspieler Javier „Chicharito“ Hernández wurde von der Gender- und Diversity-Kommission des mexikanischen Fußballverbands (FMF) mit einer Geldstrafe belegt, nachdem er auf Instagram Videos veröffentlicht hatte, in denen er sexistische Stereotype verteidigte. Er forderte Frauen auf, ihre weibliche Energie durch Hausarbeit zu verkörpern und sich von Männern führen zu lassen. Er warf ihnen vor, Männlichkeit auszumerzen und die Gesellschaft überempfindlich zu machen.
Thomas Gottschalk:
Politik
Manuel Hagel (CDU):
Der baden-württembergische CDU-Fraktionschef sah sich Anfang 2026 Sexismus-Vorwürfen ausgesetzt. Hintergrund war unter anderem ein Video (das sogenannte „Rehaugen“-Video), dessen Veröffentlichung und Inhalt für Kritik sorgten.
Quelle: Youtube
Weltweite Tendenzen:
Politische Beobachter ordnen auch Äußerungen von Führungspersönlichkeiten wie Donald Trump, Javier Milei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan in ein Muster reaktionärer Männlichkeitsbilder ein, die oft mit Antifeminismus und der Abwertung von Frauenrechten einhergehen.
Nick Fuentes
Fuentes verbreitete online den Slogan „Your body, my choice“, eine Umkehr des feministischen Slogans „My body, my choice“.
Fuentes erklärte in Interviews und Streams, es wäre besser, wenn Frauen kein Wahlrecht hätten.
In einem Podcast bezeichnete er Frauen sinngemäß als „baby machines“, weil ihre Rolle seiner Meinung nach hauptsächlich im Kinderkriegen liege.
In Interviews und Streams äußerte er wiederholt abwertende Aussagen über Frauen, z. B.:
Frauen seien „schwierig zu ertragen“.
Frauen sollten zu Hause bleiben statt politisch aktiv zu sein.
Quellen:
• vox.com
Donald Trump
Trump wurde mehrfach wegen sexistischer Aussagen über Frauen kritisiert. Besonders bekannt ist die „Access Hollywood“-Aufnahme, in der er damit prahlte, Frauen ungefragt zu küssen und zu begrapschen. In politischen Aussagen erklärte er außerdem, er werde Frauen schützen „whether the women like it or not“. Diese Aussagen wurden von vielen Beobachtern als Ausdruck patriarchaler oder frauenfeindlicher Haltung bewertet.
Quellen:
• ms.now
Social Media und „Manosphere“
Andrew Tate:
Der Influencer gilt als eine der bekanntesten Figuren, die gezielt Frauenhass als Geschäftsmodell nutzen. Er bezeichnet Frauen als „Besitzobjekte“, propagiert Gewalt und Ausbeutung und behauptet, Männer hätten ein natürliches Recht auf Herrschaft. Trotz Sperren auf vielen Plattformen verbreiten sich seine Ansichten in der sogenannten „Manosphere“ weiter.
Quellen:
• newstatesman.com
Harrison Sullivan („HSTikkyTokky“):
Er wird ebenfalls als Vertreter einer Internet-Subkultur genannt, die durch frauenfeindliche Inhalte und die Verherrlichung toxischer Männlichkeit auffällt.
Elon Musk:
Im Kontext von Diskussionen über toxische Männlichkeit und reaktionäre Weltbilder wird auch Musk immer wieder für Äußerungen kritisiert, die als sexistisch oder antifeministisch wahrgenommen werden.
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