Femizide Deutschland 2026 – Wir fordern Ursachenbekämpfung

Motto 2026: Women on Fire – Ni una menos
🟥 #RiseForEmpathy – Ursachen von Gewalt erkennen – benennen – verbannen. Denn nur wenn wir das „WARUM“ verstehen, finden wir Wege, den Ursachen und Folgen entgegenzuwirken. #niunamenos
▶️ Prävention
🟥 Männer, lasst Euch helfen, bevor ihr zu Tätern werdet:
▶️ Maennerberatungsnetz.de – Soforthilfe

🔥 Educate all sons.🔥 Erzieht die Söhne.🔥Patriarchal entgleiste Männer sind das Problem. Egal wo. Überall auf der Welt.


Jeden Tag ein #Femizid – Tödliche patriarchale Gewalt.

2026: Schon 21 #Femizid-Täter !!!

Vollendetes oder versuchtes Tötungsdelikt!

Als Femizid bezeichnet man die Tötung von Frauen oder Mädchen als extreme Form geschlechtsbezogener Gewalt, die im Kontext patriarchaler Geschlechterdifferenzen verübt wird.

#Femizid in Deutschland 2026 • 21 TÄTERDurch die Gewalt ihres Partners, Ex-Mannes, Bekannten, Verwandten, Lebensgefährten, Bruders, Sohnes, Vaters, Mitschülers, Nachbarn, Kollegen, etc. starben bis heute 16 Frauen, 1 Mädchen (6), 1 Junge (14). Zudem wurden 6 weitere Frauen, 1 Mann und 2 Jungen zum Teil sehr schwer verletzt, sowie x Frauen mit dem Tod bedroht. (Stand: 28.02.2026)

„Das Problem ist nicht die Herkunft. Das Problem sind patriarchal entgleiste Männer. — Überall auf der Welt.“

Und darum müssen wir schnellstmöglich präventive Maßnahmen gegen patriarchale Gewalt erwirken und umsetzen >>> Prävention


Femizid – Deutschland 2026
Femizid – Deutschland 2025
Femizid – Deutschland 2024
Femizid – Deutschland 2023
Femizid – Ursache und Lösungen
Femizid – Gerichtsurteile – Prozessmeldungen
Femizid – Presse und Medienberichte
Femizid – Femizidopfer sichtbar machen


Täter glauben, sie hätten ein Recht auf die Genugtuung, andere für ihren Schmerz mit Gewalt oder gar dem Tod zu bestrafen.

Die Ursachen dafür wurzeln in patriarchalen Gewaltstrukturen, die von klein auf, unablässig und überall vermittelt werden. Diesen müssen wir alle zusammen, so früh wie möglich und überall entgegenwirken.

Warum töten Männer?

🟥 … weil diese Männer ihre eigene Angst und Schwäche nicht ertragen.
🟥 … weil sie ihre Macht über einen Menschen nutzen, um das eigene Nichts zu verdrängen.
🟥 … weil sie ihre eigene innere Leere nicht aushalten können.
🟥 … weil sie Macht über einen anderen brauchen, um nicht das eigene Versagen zu spüren.
🟥 … weil sie lieber die Frau zerstören, als sich selbst in der Dunkelheit zu begegnen.
🟥 … weil Gewalt ihnen für einen Moment das Gefühl von Stärke gibt.
🟥 … Femizid als „ultimative Kontrolle“ – die Frau kann nicht mehr gehen, nicht mehr widersprechen, nicht mehr frei sein.

>>> Ursachen erkennen – benennen – verbannen
www.onebillionrising.de/praevention


+++ Hinweis: Die nachfolgende Auflistung kann leider kein vollständiges Bild abgeben, da in den Pressemitteilungen der Polizei und in den Medien nicht über alle Fälle berichtet wird.

Femizide in Deutschland 2026:

Vollbildanzeige

Legende:

Femizid / Femizidversuch – Versuchte oder vollendete Tötung einer Frau durch einen Mann aus ihrem nahen Umfeld.
Schwarzes Bild
: Frau / Mädchen getötet
Rotes Bild: Frau / Mädchen schwer verletzt
Oranges Bild: Frau / Mädchen vermisst, vermutlich tot.

Facebook: Femizid in Deutschland – Femicide in Germany

Erhebt Euch! Wehrt Euch!

! Triggerwarnung ! Die folgenden Artikel thematisieren Gewalt an Frauen und können belastend und retraumatisierend wirken.


Meldungen 2026


Recherchiert von Sabine M. Mairiedl,
Redaktion Die Münchnerin,
für ONE BILLION RISING Deutschland

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Hier eine Sammlung von Polizei- und Pressemeldungen von 2026 in Deutschland: (Reine Quellensammlung ohne Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit).

Gewalt und Straftaten gegen Frauen und Mädchen in Deutschland sind 2023 erneut gestiegen. Das Lagebild „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten“ (Quelle: BKA, Nov. 2024) stellt alarmierende Zahlen vor: Fast jeden Tag findet in Deutschland ein Femizid statt. Die Zahl der versuchten Femizide lag 2023 bei 938. Davon endeten 360 tödlich.

Femizide 2026

Versuchte oder vollendete Tötung
(durch einen Mann aus ihrem nahen Umfeld).

Ob es #Femizide im Sinne der wünschenswerten Rechtsprechung sind, lässt sich im Grunde erst an den Urteilsbegründungen der Gerichte ablesen (sh. Gerichtsurteile). Von der Anklage bis zum Urteil vergehen erst einige Monate, meist jedoch Jahre, wichtiger Ermittlungsarbeit der Behörden. Uns bleiben vorab nur die Inhalte der Pressemeldungen:


🔥 Kurzfassung:
🔥 Februar 2026 (update) in #Deutschland:
⬛️ 26.02. – Oberhausen – Partner
⬛️ 25.02. – Eimke-Wichtenbeck – Ehemann/Vater
🔴 25.02. – Berlin-Neukölln – Ex-Partner
🔴 25.02. – Minden-Lübbecke – Ehemann
⬛️ 23.02. – Böhl-Iggelheim – Sohn/Bruder
⬛️ 21.02. – Hagen-Remberg – Partner
⬛️ 21.02. – Eppertshausen – Ehemann
⬛️ 20.02. – Strullendorf – Ehemann/Vater
⬛️ 12.02. – Ennepetal – Ehemann
⬛️ 12.02. – Wallenhorst – Ehemann
⬛️ 09.02. – Alt-Hohenschönhausen – Mann/Freund
⬛️ 09.02. – Alt-Hohenschönhausen – Mann auf der Flucht
⬛️ 07.02. – München-Untergiesing – Nachbar
⬛️ 05.02. – Übach-Palenberg – Enkel

🔥 Kurzfassung:
🔥 Januar 2026 (update) in #Deutschland:
⬛️ 27.01. – Stuttgart  — Partner
⬛️ 23.01. – Duisburg / Moers — Ex-Partner
🔴 21.01. – Leipzig — Freier
⬛️ 16.01. – Hannover — Ehemann
🔴 13.01. – München — Freund/Kollege
⬛️ 13.01. – Schöntal-Westernhausen — Schwiegersohn
⬛️ 05.01. – Höchstadt an der Aisch — Sohn


Februar 2026

🔥 Quellen:
⬛️ ⬛️ 26.02.2026 – #Femizid ? — Oberhausen
Tatverdächtig: Partner (–)
Opfer: Frau (–)
(Quellen: WAZ)

⬛️ ⬛️  25.02.2026 – #Femizid ? — Eimke OT Wichtenbeck
Tatverdächtig: Ehemann/Vater (–)
1. Opfer: Ehefrau (–), tot
2. Opfer: Sohn (–), schwer verletzt
3. Opfer: Sohn (–), schwer verletzt
(Quellen: Polizei, Zeit)

🔴🔴 25.02.2026 – Versuchter #Femizid ? — Minden-Lübbecke  — Am Werraweg
Tatverdächtig: Ehemann (31)
Opfer: Frau (24)
(Quellen: Polizei, Die Zeit)

🔴🔴 25.02.2026 – Versuchter #Femizid ? — Berlin-Neukölln
Tatverdächtig: Ex-Partner (24)
Opfer: Frau (24)
(Quellen: Polizei, SZ)

⬛️ ⬛️  23.02.2026 – #Femizid ? — Böhl-Iggelheim
Tatverdächtig: Sohn/Bruder (28)
1. Opfer: Mutter (64)
2. Opfer: Schwester (36)
3. Opfer: Bruder (35)
(Quellen: Stern)

⬛️ ⬛️ 21.02.2026 – #Femizid ? — Eppertshausen
Tatverdächtig: Ehemann (81)
Opfer: Frau (77)
(Quellen: Polizei)

⬛️ ⬛️ 21.02.2026 – #Femizid ? — Hagen-Remberg
Tatverdächtig: Partner (41)
Opfer: Frau (35)
Die Frau hinterlässt fünf Kinder.
(Quellen: Die Zeit)

⬛️ ⬛️  20.02.2026 – #Femizid ? — Strullendorf
Tatverdächtig: Ehemann/Vater (52)
1. Opfer: Ehefrau (49)
2. Opfer: Sohn (14)
3. Opfer: Tochter (6)
(Quellen: Polizei, inFranken)

⬛️ ⬛️ 12.02.2026 – #Femizid ? — Wallenhorst — Kiefernweg
Tatverdächtig: Ehemann (45)
Opfer: Frau (39)
(Quellen: Polizei)

⬛️ ⬛️ 12.02.2026 – #Femizid ? — Ennepetal — Buchenstraße
Tatverdächtig: Ehemann (53)
Opfer: Frau (55)
(Quellen: Polizei)

⬛️ ⬛️ 09.02.2026 – #Femizid ? — Alt-Hohenschönhausen – Altenhofer Straße
Tatverdächtig: Mann, Freund (46)
Opfer: Frau (40)
(Quellen: Polizei, Die Zeit)

🔴🔴 09.02.2026 – Versuchter #Femizid ? — Alt-Hohenschönhausen — Werneuchener Straße
Tatverdächtig: Mann (?) – Auf der Flucht!
Opfer: Frau (?)
Der Täter konnte unerkannt entkommen.
(Quellen: Tagesspiegel)

⬛️ ⬛️ 07.02.2026 – #Femizid ? — München-Untergiesing – Pistorinistraße
Tatverdächtig: Nachbar (23)
Opfer: Frau (75)
(Quellen: Polizei)

⬛️ ⬛️ 05.02.2026 – #Femizid ? — Übach-Palenberg OT Bochteln — Friedenstraße
Tatverdächtig: Enkel (34)
Opfer: Großmutter (79)
(Quellen: AntenneAC, WDR)


Januar 2026

🔥 Quellen:
⬛️ ⬛️ 27.01.2026 – #Femizid ? — Stuttgart — Türlenstraße
Tatverdächtig: Partner (32)
Opfer: Frau (31), Maha D.
(Quellen: Polizei, Stuttgarter Nachrichten)

⬛️ ⬛️ 23.01.2026 – #Femizid ? — Moers / Duisburg — Beecker Straße / Möhlenkampstraße
Tatverdächtig: Ex-Partner (23)
Opfer: Frau (23)
Die Frau hinterlässt zwei Kinder.
(Quellen: Polizei, Der Westen)

🔴🔴 21.01.2026 – Versuchter #Femizid ? — Leipzig-Altlindeau – Demmeringstraße
Tatverdächtig: Freier (40-45)
Opfer: Frau (26)
Der Täter ist auf der FluchtÖffentlichkeitfahndung.
(Quellen: Polizei)

⬛️ ⬛️ 16.01.2026 – #Femizid ? — Hannover OT Groß-Buchholz
Tatverdächtig: Ehemann (43)
Opfer: Ehefrau (42)
(Quellen: Polizei, NDR)

⬛️ ⬛️ 13.01.2026 – #Femizid ? — Schöntal-Westernhausen — Ahornweg
Tatverdächtig: Schwiegersohn (46)
Opfer: Schwiegermutter (58)
(Quellen: AntenneAC)

🔴🔴 13.01.2026 – Angedrohter #Femizid ? — München-Schwabing – Hohenzollernstraße
Tatverdächtig: Kollege/Freund (46)
Opfer: Frau (35)
(Quellen: Polizei, SZ)

⬛️ ⬛️ 05.01.2026 – #Femizid ? — Höchstadt an der Aisch – An der Lehmgrube
Tatverdächtig: Sohn (44)
Opfer: Mutter (69)
(Quellen: Polizei, Merkur)


Recherchiert von Sabine M. Mairiedl,
Redaktion Die Münchnerin,
für ONE BILLION RISING Deutschland

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Presseartikel 2026 allgemein

🔥 25.02.2026 – Perspektive — Femizide in Deutschland und der Kampf dagegen. — Mindestens 360 Frauen wurden im Jahr 2025 in Deutschland durch Gewalt getötet. Das ist fast eine Frau pro Tag. Die Dunkelziffer liegt vermutlich höher; die Tendenz ist steigend. In den vergangenen Wochen gab es erneut mehrere Femizide, aber auch Proteste dagegen.

HILFE-TELFONE

Bundesweites Hilfetelefon für Frauen

116 016


Hilfetelefon Gewalt an Männern
0800 – 123 99 00


Nummer gegen Kummer
für Kinder und Jugendliche

116 111


Gewaltschutzgesetz

Einen wichtigen Beitrag zum Schutz von gewaltbetroffenen Menschen leistet das am 1. Januar 2002 in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz (GewSchG). Es bezweckt die Verbesserung des zivilrechtlichen Schutzes bei Gewalttaten und bei bestimmten unzumutbaren Belästigungen.

Gerichte können Opfern von Gewalttaten helfen

Menschen, die von der widerrechtlichen Verletzung des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit betroffen sind, können sich an die Gerichte wenden. Diese haben dann nach § 1 Absatz 1 GewSchG die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um das Opfer vor weiteren Verletzungen zu schützen. Beispielsweise kann es dem Täter verboten werden, die Wohnung des Opfers zu betreten, Verbindung zu ihm aufzunehmen oder sich ihm zu nähern. Haben Täter und Opfer einen gemeinsamen Haushalt geführt, steht dem Opfer grundsätzlich auch ein Anspruch darauf zu, dass ihm die Wohnung zur alleinigen Nutzung zugewiesen wird.

Entsprechende Anordnungen können die Gerichte bereits auch dann treffen, wenn der Betroffene nicht Opfer einer Gewalttat wurde, er aber widerrechtlich mit einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit bedroht wurde. Ebenso können gerichtliche Anordnungen im Falle des Hausfriedensbruchs ergehen. Schließlich erfasst das Gewaltschutzgesetz auch die Fälle des sogenannten „Stalking“. Hierunter ist eine unzumutbare Belästigung dadurch zu verstehen, dass der Täter dem Opfer gegen dessen ausdrücklich erklärten Willen wiederholt nachstellt oder es unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln verfolgt.

Ordnungsgelder oder Haftstrafen für die Täter

Um zu erreichen, dass der Täter sich an die gerichtlichen Schutzanordnungen hält, können die Gerichte auf Antrag des Opfers ein Ordnungsgeld oder Ordnungshaft für den Fall des Verstoßes gegen die Schutzanordnung verhängen. Schließlich macht sich der Täter bei einem Verstoß gegen eine Schutzanordnung nach § 4 GewSchG strafbar und kann mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft werden.

Quelle: BMJV

• Das >>> Gewaltschutzgesetz <<< hier im Wortlaut.


Polizei Beratung

Polizei-Beratung bei Häuslicher Gewalt
• Polizei NRW – Schutz vor Häuslicher Gewalt: Opfer häuslicher Gewalt brauchen Hilfe. In akuten Gefahrensituationen leistet die Polizei diese Hilfe unmittelbar, nachdem sie informiert wird. Sie verhindert so zunächst, dass die häusliche Situation weiter eskaliert.


Wir fordern die Umsetzung der Istanbul-Konvention

Die Unterzeichnerstaaten verpflichten sich, offensiv gegen alle Formen von Gewalt vorzugehen (ganzheitliche Gewaltschutzstrategie). Umfasst sind damit alle Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Einen besonderen Fokus legt die Konvention zudem auf häusliche Gewalt. Die Vertragsstaaten können deshalb Opfer (häuslicher Gewalt) jeglichen Geschlechts in den Schutzbereich der Konvention miteinbeziehen.

Die Vertragsstaaten sind im Rahmen der ganzheitlichen Gewaltschutzstrategie zu verschiedenen Maßnahmen verpflichtet:

• Gewaltprävention durch Bewusstseinsschaffung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit
Unterstützung und Schutz durch Hilfsdienste, Einsatz ausgebildeter Fachkräfte, Einrichtung von Frauenhäusern.

• Wirksame strafrechtliche Normen und Verfahren zur Aufklärung und Sanktionierung von Gewalttaten.

• Sofortschutz durch Kontakt- und Näherungsverbote.

• Ausdehnung der Maßnahmen auch in Asylverfahren, eigenständige Aufenthaltstitel für Gewaltopfer.

Die Vertragsstaaten sind dazu verpflichtet, die widerstreitenden Interessen zwischen Opferschutz und Freiheitsrechten gewalttätiger Personen sorgfältig abzuwägen (opferzentrierter Sorgfaltsmaßstab).

Quelle: Istanbulkonvention – UN Women


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