2026 Aktuelles I AM RISING

Ankündigung: Sommer-Aktionstag 30. Juli – „I AM RISING“

Ankündigung:
Sommer-Aktionstag:
30. Juli 2026 – „I AM RISING“

Save the Date — wir planen das erste Sommer-Event am 30. Juli 2026!
Alle Infos hier bzw. www.i-am-rising.de

🔥 30. Juli 2026 – Sommer Aktionstag:
„I AM RISING“

Im Rahmen von One Billion Rising Germany etablieren wir am 30. Juli 2026  — und jährlich wiederkehrend — am Internationalen Tag gegen Menschenhandel — einen zusätzlichen, neuen feministischen Aktionstag im Sommer – gegen patriarchale Gewalt, gegen Ausbeutung, gegen das Wegsehen.

Am 30. Juli 2026 bringen wir feministische Perspektiven, Körper, Stimmen und Wissen in den öffentlichen Raum – mit unseren bewährten Tanzdemos, Performances, Aktionen, Ritualen und kollektiver Präsenz.

Aktionstag - I-AM-RISING - Plakat
Aktionstag – I-AM-RISING – Plakat

🔥Hintergrund:

Der 30. Juli — der Internationale Tag gegen Menschenhandel — hat einen sehr hohen feministischen Bezug. Menschenhandel betrifft überwiegend Frauen und Mädchen. Daten der UN-Organisation stellen fest, dass bei sexueller Ausbeutung mehr als 90 % der Opfer Frauen und Mädchen sind. Andere internationale Schätzungen zeigen, dass im Bereich der sexuellen Ausbeutung nahezu alle (≈99 %) Betroffenen Frauen und Mädchen sind.

Empirische Erhebungen internationaler Behörden und Organisationen bestätigen, dass im Kontext des Menschenhandels – insbesondere bei sexueller Ausbeutung – Frauen und Mädchen überwiegend betroffen sind und deshalb besonders gefährdet sind. Diese Erkenntnisse werden in internationalen Reports wie denen der UNODC, UN-Inter-Agency Project on Human Trafficking und Eurostat dokumentiert.

🔥Quellen:

Sexuelle Ausbeutung dominiert bei Frauen & Mädchen
🔥 Vereinte Nationen — Daten der UN-Organisation stellen fest, dass bei sexueller Ausbeutung mehr als 90 % der Opfer Frauen und Mädchen sind.
🔥 Humanrights.ch — Andere internationale Schätzungen zeigen, dass im Bereich der sexuellen Ausbeutung nahezu alle (≈99 %) Betroffenen Frauen und Mädchen sind.
🔥 ECPAT — Geschlechterabhängige Rollenbilder, Machtungleichheiten und strukturelle Diskriminierung erhöhen das Risiko, dass Frauen und Mädchen für bestimmte Formen des Menschenhandels besonders verwundbar werden, zum Beispiel in der Sexindustrie oder im Bereich der sexuellen Ausbeutung.

Globale Daten zur Opferverteilung
🔥 United Nations — Laut dem UNODC-Global Report on Trafficking in Persons machen Frauen und Mädchen etwa 61 % aller erfassten Menschenhandelsopfer weltweit aus. Frauen werden besonders häufig für sexuelle Ausbeutung gehandelt, Mädchen sind dabei ein großer Anteil.

Globale Studien und internationale Organisationen
🔥 ICAT.un — Eine Analyse der United Nations Inter-Agency Project on Human Trafficking (ICAT) berichtet, dass Frauen und Mädchen einen großen Mehrheitsteil der Menschenhandel-Opfer weltweit stellen, und dass bei sexueller Ausbeutung die Betroffenen fast ausschließlich weiblich sind.

Regionale EU-Statistik
🔥 Europa.eu — Daten von Eurostat zeigen ebenfalls, dass in erfassten Fällen eine Mehrheit der bekannten Opfer Frauen und Mädchen sind, auch wenn Männer bei anderen Formen von Ausbeutung ebenfalls betroffen sind.