2026 – One Billion Rising Women on fire – Ni una menos
🔥 Motto 2026: >>> Women on Fire – Ni una menos 🔥 Wer? — Wir: #WomenOnFire 🔥 Warum? — #NiUnaMenos 🔥 Wie? — #RiseForEmpathy — Ursachen von Gewalt erkennen – benennen – verbannen. Denn nur, wenn wir das „WARUM“ verstehen, finden wir Wege, den Ursachen und Folgen patriarchaler Gewalt entgegenzuwirken. 🔥>>> Prävention
Landkreis Waldeck-Frankenberg — One Billion Rising 2026 – Women on Fire — Ni una menos
Landkreis Waldeck-Frankenberg is Rising!
🔥 Auch wir im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind 2026 dabei.
14.02.2026 — ganztägig
One Billion Rising 2026: „Women on fire“
Ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und für Gleichstellung setzt der Landkreis Waldeck-Frankenberg auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der Initiative „One Billion Rising“ – der weltweiten Bewegung, die sich am Aktionstag am 14. Februar 2026 für die Beendigung von patriarchaler Gewalt gegen Frauen und Mädchen einsetzt.
In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Motto „Women on fire„. Der Fachdienst Frauen und Chancengleichheit hat am 20. Januar 2026 in diesem Rahmen eine Fotoaktion bei Thalia Korbach, bei der man sich – gemeinsam mit einem eindeutigen Statement gegen Gewalt – in der Fotobox ablichten lassen konnte, durchgeführt. Die Fotos von den Personen mit ihren Statements werden zu einer großen Fotocollage verarbeitet, die ein deutliches Zeichen gegen Gewalt setzen soll. Zu sehen sind die Fotocollagen ab dem 14. Februar 2026 in Thalia Korbach und im Foyer des Kreishauses.
Feuer und Flamme für eine Welt ohne Gewalt Der Landkreis Waldeck-Frankenberg geht in diesem Jahr bewusst einen anderen Weg und setzt statt eines Tanz-Events auf ein wechselndes Aktionsformat, um neue Zielgruppen anzusprechen. Gemeinsam mit der Buchhandlung Thalia in Korbach wurde bereits vor einigen Wochen eine Fotoaktion unter dem Titel „Women on fire in Waldeck-Frankenberg“ umgesetzt. Daran beteiligten sich rund 50 Menschen und machten mit einem Foto deutlich, dass sie „Feuer und Flamme“ sind für eine Welt ohne Gewalt an Frauen und Mädchen.
Aus den entstandenen Bildern wurde eine großformatige Fotocollage gestaltet, die ab dem 14. Februar sowohl im Thalia Korbach als auch im Kreishaus Korbach ausgestellt wird. „Sie soll Solidarität sichtbar machen, Mut geben und Präsenz zeigen“, sagt die Frauenbeauftragte des Landkreises Waldeck-Frankenberg Beate Friedrich. Gewalt zu erleben gehe häufig mit Scham und dem Gefühl einher, allein zu sein – insbesondere bei häuslicher Gewalt. „Die Aktion macht deutlich: Betroffene sind nicht allein. Es gibt Menschen im direkten Umfeld, in Familien, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft, die Gewalt klar verurteilen und an der Seite der Betroffenen stehen“, ergänzt die stellvertretende Frauenbeauftragte Miriam Drüppel.
Eine Welt ohne Gewalt an Frauen und Mädchen sei auch eine, in der das gesellschaftliche Klima ohne frauenfeindliche Einstellungen auskommt, sind sich die beiden Mitarbeitenden des Fachdienstes Frauen und Chancengleichheit des Landkreises einig. Denn auch das ist Gewalt gegen Frauen. Das ist aber nur als ganze Gesellschaft zu schaffen. Umso schöner ist es, dass wir auch Männer und Familien mit Kindern für die Aktion gewinnen konnten – als Verbündete für eine solche Welt.
Aber auch die klassische Tanzdemo wird stattfinden – und zwar am Samstag, 14. Februar 2026 um 15 Uhr auf dem Postplatz in Bad Wildungen. Interessierte sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein. Veranstaltet wird sie vom Bündnis von Frauen aus Bad Wildungen und Edertal.
Eine von drei Frauen weltweit erlebt in ihrem Leben Gewalt Laut einer UN-Statistik erlebt eine von drei Frauen weltweit in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt. Auch aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen die Dringlichkeit des Themas: Laut dem Bundeslagebericht des Bundeskriminalamts zu geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichteten Straftaten ist die Zahl der weiblichen Opfer im Jahr 2024 erneut gestiegen. Häusliche Gewalt erreichte einen Höchststand, mehr als 265.000 Menschen wurden als Opfer erfasst, davon überwiegend Frauen. Zudem waren über 53.000 Frauen und Mädchen von Sexualstraftaten betroffen, mehr als die Hälfte von ihnen unter 18 Jahre alt. Fachstellen gehen davon aus, dass insbesondere bei Partnerschaftsgewalt nur ein Bruchteil der Taten tatsächlich angezeigt wird. Mit der Beteiligung an One Billion Rising 2026 unterstreicht der Landkreis Waldeck-Frankenberg sein Engagement für Gleichberechtigung, Solidarität und eine Gesellschaft, in der Gewalt keinen Platz hat. Weitere Informationen gibt es auch online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de.
Vernetzungs-Link: 🔥 Bitte nachreichen! Auf welcher Seite steht Euer Event mit funktionierender Verlinkung zu www.onebillionrising.de | www.onebillionrising.org? Durch gegenseitige Verlinkung sind wir alle international miteinander vernetzt und stärken unsere globale Solidarität.
🔥 Bitte unterstützt uns mit herzerwärmenden 🔥Spenden🔥. Aktivismus ist wundervoll und so sinngebend … macht jedoch sehr, sehr viel Arbeit. Bitte unterstützt mich durch eine Bestellung im Support-Shop, mit der Bestellung eines Städtebanners (bitte individuell hier anfragen) oder einfach mit einer 🔥 Spende. Ich danke Euch von Herzen.
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14.02.2026 — ganztägig
One Billion Rising 2026: „Women on fire“
Ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und für Gleichstellung setzt der Landkreis Waldeck-Frankenberg auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der Initiative „One Billion Rising“ – der weltweiten Bewegung, die sich am Aktionstag am 14. Februar 2026 für die Beendigung von patriarchaler Gewalt gegen Frauen und Mädchen einsetzt.
In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Motto „Women on fire„. Der Fachdienst Frauen und Chancengleichheit hat am 20. Januar 2026 in diesem Rahmen eine Fotoaktion bei Thalia Korbach, bei der man sich – gemeinsam mit einem eindeutigen Statement gegen Gewalt – in der Fotobox ablichten lassen konnte, durchgeführt. Die Fotos von den Personen mit ihren Statements werden zu einer großen Fotocollage verarbeitet, die ein deutliches Zeichen gegen Gewalt setzen soll. Zu sehen sind die Fotocollagen ab dem 14. Februar 2026 in Thalia Korbach und im Foyer des Kreishauses.
Feuer und Flamme für eine Welt ohne Gewalt
Der Landkreis Waldeck-Frankenberg geht in diesem Jahr bewusst einen anderen Weg und setzt statt eines Tanz-Events auf ein wechselndes Aktionsformat, um neue Zielgruppen anzusprechen. Gemeinsam mit der Buchhandlung Thalia in Korbach wurde bereits vor einigen Wochen eine Fotoaktion unter dem Titel „Women on fire in Waldeck-Frankenberg“ umgesetzt. Daran beteiligten sich rund 50 Menschen und machten mit einem Foto deutlich, dass sie „Feuer und Flamme“ sind für eine Welt ohne Gewalt an Frauen und Mädchen.
Aus den entstandenen Bildern wurde eine großformatige Fotocollage gestaltet, die ab dem 14. Februar sowohl im Thalia Korbach als auch im Kreishaus Korbach ausgestellt wird. „Sie soll Solidarität sichtbar machen, Mut geben und Präsenz zeigen“, sagt die Frauenbeauftragte des Landkreises Waldeck-Frankenberg Beate Friedrich. Gewalt zu erleben gehe häufig mit Scham und dem Gefühl einher, allein zu sein – insbesondere bei häuslicher Gewalt. „Die Aktion macht deutlich: Betroffene sind nicht allein. Es gibt Menschen im direkten Umfeld, in Familien, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft, die Gewalt klar verurteilen und an der Seite der Betroffenen stehen“, ergänzt die stellvertretende Frauenbeauftragte Miriam Drüppel.
Eine Welt ohne Gewalt an Frauen und Mädchen sei auch eine, in der das gesellschaftliche Klima ohne frauenfeindliche Einstellungen auskommt, sind sich die beiden Mitarbeitenden des Fachdienstes Frauen und Chancengleichheit des Landkreises einig. Denn auch das ist Gewalt gegen Frauen. Das ist aber nur als ganze Gesellschaft zu schaffen. Umso schöner ist es, dass wir auch Männer und Familien mit Kindern für die Aktion gewinnen konnten – als Verbündete für eine solche Welt.
Aber auch die klassische Tanzdemo wird stattfinden – und zwar am Samstag, 14. Februar 2026 um 15 Uhr auf dem Postplatz in Bad Wildungen. Interessierte sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein. Veranstaltet wird sie vom Bündnis von Frauen aus Bad Wildungen und Edertal.
Eine von drei Frauen weltweit erlebt in ihrem Leben Gewalt
Laut einer UN-Statistik erlebt eine von drei Frauen weltweit in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt. Auch aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen die Dringlichkeit des Themas: Laut dem Bundeslagebericht des Bundeskriminalamts zu geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichteten Straftaten ist die Zahl der weiblichen Opfer im Jahr 2024 erneut gestiegen. Häusliche Gewalt erreichte einen Höchststand, mehr als 265.000 Menschen wurden als Opfer erfasst, davon überwiegend Frauen. Zudem waren über 53.000 Frauen und Mädchen von Sexualstraftaten betroffen, mehr als die Hälfte von ihnen unter 18 Jahre alt. Fachstellen gehen davon aus, dass insbesondere bei Partnerschaftsgewalt nur ein Bruchteil der Taten tatsächlich angezeigt wird. Mit der Beteiligung an One Billion Rising 2026 unterstreicht der Landkreis Waldeck-Frankenberg sein Engagement für Gleichberechtigung, Solidarität und eine Gesellschaft, in der Gewalt keinen Platz hat. Weitere Informationen gibt es auch online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de.
Kontakt:
Fachdienst Frauen und Chancengleichheit
05631 954-1318
frauen-chancengleichheit(at)lkwafkb.de
Veröffentlichungen:
🔥 Youtube
🔥 Landkreis Waldeck-Frankenberg • LK Waldeck Frankenberg — 2026
🔥 Landkreis Waldeck-Frankenberg • Eder Dampfradio — 2026
Vernetzungs-Link:
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